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Tae:         Fuß   (Einsatz von Fußtechniken)

Kwon   Faust (Einsatz von Handtechniken)

Do:          der geistige Weg  (Persönlichkeitsentfaltung)

 

 

Taekwondo entwickelte sich aus einer über 2000 Jahre alten koeranischen Kampfkunst und ist zugleich eine moderne olympische Disziplin.

 

Grundgedanke des Taekwondo ist die waffenlose Selbstverteidigung durch Einsatz des eigenen Körpers.

 

Es ist eine Sportart, die durch ständiges Üben Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Flexibilität von Körper und Geist und nicht zuletzt die Konzentration gefördert.

 

Dabei geht es aber um viel mehr, als nur sportliche Fortschritte. Geduld, Respekt und Selbstdisziplin sind nur einige Aspekte, mit denen sich der Sportler im Training auseinandersetzen muss.

 

Durch seine Vielseitigkeit ist Taekwondo für Menschen jeden Alters und mit den unterschiedlichsten Ambitionen attraktiv. Ob nun Turniermedaillen im Mittelpunkt stehen, ob Fitness und Körpergefühl verbessert oder Selbstbewusstsein und Selbstdisziplin gestärkt werden sollen, entscheidet jeder selbst.

 

Gerade Kinder können hier spielerisch Frust, Aggressionen und Stress abbauen, gleichzeitig ihr Selbstbewusstsein stärken und einen gesunden Umgang mit Konflikten erlernen.

 

Unabdingbare Voraussetzung bei Training und Wettkampf sind Fairness und gegenseitiger Respekt.

 

Der koreanische Nationalsport wird heute in weit über 200 Nationen organisiert betrieben, die Deutsche Taekwondo Union (DTU) vertritt rund 60.000 Sportler.

 

 

Säulen des Taekwondo

 

Um der Individualität der Sportler gerecht zu werden, gibt es im Taekwondo mehrere große Bereiche:

 

Grundschule (Gibon Yonsup):

Dort werden die vielfältigen Hand- und Fausttechniken erlernt. Im sogenannten Einschrittkampf werden die Techniken schließlich am Partner ohne Kontakt ausgeführt und bei Gürtel Prüfungen präsentiert.

 

Formenlauf (Poomsae).

Der Formenlauf ist Wettkampf-Disziplin. Hier wird ein vorgeschriebener Bewegungsablauf gegen imaginäre Gegner ausgeführt.

 

Selbstverteidigung (Hosinsul):

Effektive, realistische und leicht erlernbare Techniken werden vermittelt.

 

Vollkontakt (Kyorugi):

Seit 2000 ist diese Wettkampfdisziplin olympisch. Hier findet eine direkte körperliche Auseinandersetzung mit einem Gegner, nach olympischen Regelwerk statt.

 

Bruchtest (Kyok-Pa):

Hier werden der Reifegrad, die Präzision und die Geschwindigkeit einer Technik in Anwendung erprobt.

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